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Haus
Erbaut
um 1900 herum, steht unser Haus am Rande Pausins auf
einer Lichtung im Krämer Wald, dem größten zusammenhängenden
Waldgebiet Brandenburgs.
Es
war das erste einer Reihe von Landhäusern, die in den
20er Jahren des letzten Jahrhunderts hier, vor den Toren
Berlins, zu einer kleinen Künstlerkolonie
zusammenwuchsen. Vor allem bekannte Berliner Opernsänger,
allen voran Frida Leider, entgingen auf ihren Pausiner
Sommerresidenzen den Bombenhageln des zweiten
Weltkriegs.
Da
es seit den 50ern immer wieder umgenutzt und auch arg
vernachlässigt wurde, haben wir das Anwesen in den
vergangenen sechs Jahren von Grund auf saniert und
liebevoll restauriert. Liebhaber historischer Gebäude
finden bei uns also genau das richtige Domizil.
…
und Hof
Den
Garten unseres rund 6.500 qm großen Grundstücks haben
wir komplett neu angelegt – nicht zuletzt, um den
Ansprüchen unserer zahlreichen Haustiere gerecht zu
werden. Hund, Katzen, Pferde und Meerschweinchen fühlen
sich bei uns genauso wohl wie wir.
Aber
auch darüber hinaus gibt es auf unserer Waldlichtung
immer etwas zu beobachten. Viele Vogelarten, Libellen
und Schmetterlinge, Frösche und Molche tummeln sich am
und im Teich. An warmen Tagen sonnen sich die Eidechsen
auf den Steinen und mit etwas Glück können Sie an
lauen Sommerabenden von der kleinen Terrasse am
Gartenteich die Flugkünste der jagenden Fledermäuse
bewundern.
Fast
schon Urlaub auf dem Bauernhof oder ruhige Insel für
Berlin-Besucher: Bei uns finden Sie Ruhe und Erholung,
aber wenn Sie genau hinsehen – eigentlich ist immer
etwas los. Und auch der uns umgebende Krämer Forst hat
Sommers wie Winters seinen ganz eigenen Reiz.
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